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Geschrieben am 11.12.2011, 23:33 von Majin3

Nichts anderes zu posten? Richtig. Nicht, dass jemand überhaupt hier rein schaut…

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Geschrieben am 09.10.2011, 18:04 von Majin3

Mal was anderes, was den einen oder anderen aber interessieren könnte.

Leute wie ich, die terabyte-weise Daten archivieren, kennen das Problem: bad sectors auf der Festplatte. Ein Sektor erscheint und es geht mit der Festplatte bergab. Backups in Form von RAID sind aber sehr teuer. Dabei werden ja meist nur einige KB an Daten zerstört, nur wie findet man raus, was zerstört wurde, und wie repariert man den Schaden?

Dazu möchte ich das Programm MultiPar vorstellen.
Par (parity archive volume set) Dateien existieren schon seit über 10 Jahren um beschädigte Dateien nach unstabilen Usenet-Downloads zu reparieren. In dieser Zeit wurde das Format mehrmals weiterentwickelt und es wird zur Zeit an Version 3 gearbeitet, nur leider nicht wirklich aktiv. Sie lässt sich aber bereits nutzen.

Nach dem Start sieht die aktuelle Beta-Version folgendermaßen aus:

Als erstes begibt man sich zu Options unten, zum Tab GUI options und stellt Preferred Block size: auf Exact: [Sektorgröße des Speichermediums] Bytes ein. Die Sektorgröße variiert je nach Speichermedium. Ältere Festplatten benutzen 512 Bytes große Sektoren, während aktuelle (bei Western Digital beispielsweise als „Advanced Format“ bezeichnet) auf 4096 Bytes setzen. Die Sektorgröße für CD/DVD/BD ist 2048 Bytes. Da ich meine Daten auf einer aktuellen Western Digital Festplatte speichere, sieht es bei mir nun folgendermaßen aus:

Zurück im Hauptfenster aktiviert man Restrict block size to multiples of preferred size und schaltet Format auf PAR 3.0. Als nächstes stellt man sowohl Block Count (Schieberegler, Eingabefeld und Block size bewirken dasselbe) als auch Redundancy (Schieberegler und Number of Recovery blocks bewirken dasselbe) auf den maximalen Wert und betrachtet die Prozentzahl rechts vom Redundancy-Schieberegler.
Das wird die Größe der Par-Dateien abhängig von den zu sichernden Dateien sein und gleichzeitig die Datenmenge, die maximal wiederhergestellt werden kann. 1% ergibt bei einer 1 GB-Datei also eine um die 10 MB große Par-Datei, die bis zu 10MB an beschädigten Daten reparieren kann.
Oftmals ist dieser Prozentsatz bei so einer großen Block Count sehr gering, in diesem Fall senkt man also Block Count bis der Prozentsatz erreicht oder überschritten ist, den man nehmen will. Schließlich passt man noch mit Number of Recovery blocks den exakten Wert an und stellt Number of Recovery files auf 1.
Am Ende kann man noch Dateiname und Pfad auswählen.

Bei mir sieht das ganze nun folgendermaßen aus:

Gehen wir es mal durch:
1. Ich sichere den Pfad F:\[BDMV][110622] 灼眼のシャナ Blu-ray BOX\ inklusive aller Unterordner. Es sind 340 Dateien vorhanden, die größte Datei ist 6.734.247.936 Bytes groß, insgesamt ist dieser Ordner 186.640.677.496 Bytes groß.
2. Dank der Einstellung in den Optionen und dem Block Count kann ich möglichst viele Sektoren meiner Festplatte wiederherstellen.
3. Es werden Par-Dateien der Version 3 mit dem Namen [BDMV][110622] 灼眼のシャナ Blu-ray BOX unter F:\[BDMV][110622] 灼眼のシャナ Blu-ray BOX\ gespeichert.
4. Es wird 1 Par-Datei mit der Größe 5.607.418.054 Bytes erstellt, was um die 3% der Quelldateigröße ist. Die größte Datei kann nicht komplett wiederhergestellt werden, die 295 kleinsten Dateien können aber komplett wiederhergestellt werden. (Die Efficiency-Anzeige ist z. Z. verbuggt und braucht nicht beachtet zu werden)

Nach einem Klick auf Create kann man sich zurücklehnen und abwarten bis die Par-Dateien erstellt wurden. Sollte es einem zu lange dauern, kann man Block Count weiter herunterstellen, was die Erstellungsdauer verringert, aber auch die effizienz der Par-Dateien. Bei optimalen Einstellungen dauert das absichern von Hunderten von Gigabyte nämlich gerne mal über einen Tag.

Prüfen und Wiederherstellen:
Um die Dateien darauf zu prüfen und, falls nötig, Schäden zu reparieren, öffnet man mit Open unten die .pa3-Datei und hofft natürlich auf ein „Complete“ bei allen Dateien.

Gegen Totalausfall der Festplatte hilft das alles natürlich nicht, doch in vielen Fällen kann man mit Par-Dateien seine Dateien noch retten ohne auf teure Backup-Methoden zurückgreifen zu müssen.

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Geschrieben am 06.10.2011, 23:37 von Majin3

Weiter gehts mit Bonus-Material der USA-BDs.

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La La, ‚till tomorrow then~

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Geschrieben am 21.08.2011, 18:52 von Majin3

Bonus der 2. USA Blu-ray. Lass ich hier einfach mal so stehen~

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DOKI☆DOKI

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Geschrieben am 16.06.2011, 01:18 von Majin3

Die deutschen DVDs sind zwar noch nicht draußen, ich habe aber schonmal einen Vergleich der bisher verfügbaren Dubs erstellt: japanisch, englisch und deutsch.

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Wie schon im Vergleich der USA-BD erwähnt, finde ich den englischen Dub recht gelungen. Die meisten Synchronsprecher passen gut zu ihren Rollen und lesen den Text auch nicht einfach so ab.

Kommen wir aber zum deutschen Dub. Auch hier passen meiner Meinung nach die meisten Sprecher, was fehlt, ist aber Motivation und eine gute Übersetzung. Die tolle Motivation sollte man recht gut aus dem Vergleichsvideo erkennen können, zur Übersetzung will ich aber ein paar Dinge sagen:

1. „Popmusik“ – Das ist vollkommen fehl am Platz. Ich sehe keinen Zusammenhang zwischen leichter (oder „light-hearted“, wie es in den USA übersetzt wurde) Musik und Pop, aber gut…
2. „Schnecke“ (nicht im Video) – Tipp: Das hat in Deutschland eine andere Bedeutung als „geistlich langsam“
3. Die Yen sind zurück! Nachdem im englischen Dub Yen mit Dollar ersetzt wurden, sind im deutschen Dub wieder Yen da. Aber Moment… Aus 5000 wurden 500… Überprüfen sollte man die Übersetzungen schon.
4. „Nyororin“ – Man weiß nicht, was das ist, man hat keine Lust nachzuforschen, also lässt man es aus. Gute Idee.
5. „-tschan“ & „Sensei“ – Was haben japanische Begriffe in der deutschen Sprache zu suchen?

Auch wurde die Übersetzung an sich stärker verändert als nötig wäre. Etwas weniger hätte genau so gut geklungen und wäre näher am Original.
Die Übersetzung ist somit eindeutig der größte Schwachpunkt des deutschen Dubs.

Ein Vergleich der DVD folgt natürlich noch später (sollte sie mir in die Hände gelangen).

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Geschrieben am 05.06.2011, 03:13 von Majin3

Zum Release des Films „Fate/stay night: Unlimited Blade Works“ in Deutschland gleich mal ein Vergleich der BDs von mir.

1. Bild:
Die japanische Blu-ray kommt in 1080p24 und hat bei ihrer Bitrate von 35000 kbit/s sehr gute Bildqualität. Es ist etwas viel Grain drin, was aber nicht stören sollte. Ansonsten gibt es nichts zu bemängeln.
Die deutsche Blu-ray kommt in 1080p25, gespeichert als 1080i25. Die Bitrate wurde stark auf 22000 kbit/s heruntergeschraubt und so ergibt der viele Grain, dem die Bitrate nicht genug ist, teilweise unschöne Artefakte. Dazu wurde anscheinend die Helligkeit erhöht. Aufgrund der PAL-Konversion, die seit Blu-ray Zeiten eigentlich Geschichte sein müsste, wird die deutsche Version außerdem schneller abgespielt und es fehlen somit ein paar Minuten.
Credits wurden unübersetzt gelassen, deutsche Credits sind nicht vorhanden.
Einen Vergleich findet ihr hier: Fate/stay night: Unlimited Blade Works: Screenshot Comparison (aus irgendeinem Grund kann man zur Zeit nur 1 Screenshot vergleichen, da kann ich nichts machen)

2. Ton:
Die japanische Version beinhaltet verlustfreien, japanischen 5.1 Dolby TrueHD-Ton in 16-bit.
Die deutsche beinhaltet 2 Tonspuren: Deutsch und Japanisch. Beide sind verlustbehaftet als DTS-HD in 5.1 und 16-bit. Verlustfrei hätte auch nicht viel Sinn gehabt, da der Ton aufgrund der PAL-Konversion verschnellert werden musste. Schade.

3. Untertitel & Übersetzung:
Die Untertitel der deutschen Blu-ray sind fast überall sehr gut übersetzt und lassen nicht viel zu wünschen übrig.
Der Dub ist dagegen eine Katastrophe. Dass die Untertitel direkt ohne Anpassungen als Vorlage benutzt wurden und somit einige Zeilen sehr langsam gesprochen werden ist noch das geringste Übel.
Die meisten Sprecher passen kaum zu ihren Rollen und von Mühe ist nichts zu merken. Man kann die Szenen (vor allem am Ende) unmöglich ernst nehmen. So einen Dub könnte Animaze sich wirklich sparen.

4. Bonus-Material:
Die japanische Ausgabe beinhaltet als Bonus-Material 13 Trailer zum Film, alle als 1080p24 mit verlustfreiem LPCM-Ton.
Die deutsche Ausgabe beinhaltet ebenfalls die Trailer zum Film, allerdings als 576i25 und mit 192 kbit/s AC3-Ton (beides ist PAL DVD-Qualität). Dazu gibt es Trailer zu 8 weiteren Releases von Animaze, 2 von denen vor dem Menü und dazu noch unüberspringbar angeschaut werden müssen.

5. Release:
Beide Blu-rays beinhalten ein animiertes Menü, hier zum Vergleich:

Ich denke, dazu muss man nichts weiter sagen…
Die japanische Blu-ray ist von Geneon Universal. Sie ist am 30.09.10 erschienen und kostet 7140 ¥ (≈ 60,76€) bzw. 9240 ¥ (≈ 78,64 €) als limitierte Auflage.
Die deutsche Blu-ray ist von Animaze. Sie ist am 27.05.11 erschienen und kostet 18,99 €. Der Preis spricht für sich.

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Geschrieben am 17.05.2011, 02:13 von Majin3

Da in den USA vor kurzem K-ON! Vol. 1 rausgekommen ist, nutze ich diesen Blogeintrag für einen Vergleich mit der japanischen Version. Ich nehme dafür die beste Version: Blu-ray.

1. Bild:
Beide Blu-rays kommen in 1080p24 und schenken sich trotz der viel geringeren Bitrate der englischen Blu-ray bei der Bildqualität nicht viel, was an den sowieso schon hohen Blu-ray Bitraten liegt. Der unsaubere linke und rechte Rand ist eigentlich das einzige, was an der englischen Blu-ray negativ auffällt.
Einen Vergleich seht ihr hier: K-ON! Vol. 1: Screenshot Comparison.
Japanische Credits wurden bei der englischen Version übersetzt und englische hinzugefügt, ansonsten wurde alles original belassen.

2. Ton:
Die japanische Blu-ray beinhaltet 2 japanische Tonspuren: 24-bit LPCM und 16-bit LPCM.
Die englische dagegen eine japanische und eine englische Tonspur, beide als 192 kBit/s AC3. Die niedrige Qualität ist äußerst schade, allein mit der 16-bit LPCM Tonspur verglichen ist das ein Unterschied wie von 128 kBit/s MP3 und CD. Platz wäre auch genug gewesen.
Zum japanischen Dub braucht man nicht viel sagen. Ich wüsste auf Anhieb nichts, was mir nicht gefallen hat.
Der englische Dub ist auch ziemlich gelungen. Die meisten Synchronsprecher passen recht gut zu ihren Rollen und sprechen sie auch einigermaßen glaubwürdig.

3. Untertitel & Übersetzung:
Auf der japanischen Blu-ray sind japanische Untertitel enthalten. Ein paar Sachen wurden für erleichterten Lesefluss ausgelassen, ansonsten sind es hervorragende Closed-Caption-Untertitel.
Auf der englischen Blu-ray sind 2 Untertitel vorhanden: Erzwungene mit nur Karaoke, Schildern etc. und die komplette Übersetzung. Die Übersetzung ist bis auf ein paar Ausrutscher sehr gut, sowohl im Sub, als auch im Dub. Zwei Dinge, die mich gestört haben: Die Hauptuntertitel sind gelb & Yen wurde im Sub zu Dollar (meinetwegen im Dub, aber sowas gehört nicht in einen Sub)

4. Bonus-Material:
Die japanische Blu-ray beinhaltet 2 zusätzliche Tonspuren für die beiden Folgen: Audiokommentar der Synchronsprecher und des Personals. Außerdem noch ein 17min Interview mit Yuis japanischer Synchronsprecherin, Toyosaki Aki, und ein 3min URA-ON! Special.
Die englische Blu-ray beinhaltet nur ein 10min Interview mit Yuis englischer Synchronsprecherin, Stephanie Sheh.
Das Interview mit Toyosaki Aki hat mir um einiges besser gefallen. Die Umgebung ist nicht so dunkel, der Ton klingt nicht wie am Telefon, es ist humorvoll und es ist ein richtiges Interview mit 2 Leuten. Und, ich will ehrlich sein, Aki sieht um einiges besser aus.
Es ist eine gute Idee, das japanische Interview mit einem eigenen ersetzen zu wollen, aber Bandais Umsetzung ist alles andere als berauschend.

5. Release:
Die japanische Blu-ray ist von Pony Canyon. Sie ist am 29.07.09 erscheinen, kostet 7600 ¥ (≈ 66,15 €) und beinhaltet 2 Folgen.
Die englische Blu-ray ist von Bandai. Sie ist am 26.04.11 erschienen, kostet 34,98 $ (≈ 24,59 €) und beinhaltet 4 Folgen.
Alles davon ist gewohnt und nichts, was einen wundern müsste.
Zur Verpackung kann ich aufgrund „gewisser Umstände“ nichts sagen~

Das wars dann auch. Ich werde keinen Sieger küren oder so etwas, denn für jeden sind andere Punkte wichtig.

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